Pornoseiten sperren und Online-Sicherheit garantieren

Pornoseiten zu sperren ist nicht nur Eltern, sondern auch Unternehmen ein immer größeres Anliegen. Sie sehen die hiermit verbundenen Gefahren einer ungefilterten Internetnutzung und möchten diese durch die Blockierung fragwürdiger Internetseiten regulieren.

Qustodio ist eine der Lösung, die genau diese Online-Sicherheit durch die Sperrung von Pornoseiten und anderen Internetseiten gewährleisten.

Wie kann ich Pornoseiten sperren?

Obwohl Google ständig viele Suchanfragen nach pornografischen und vor allem kinderpornografischen Inhalten bereinigt, gehören Pornoseiten noch immer zu den mit am meisten verbreiteten Webseiten im Internet. Das liegt natürlich nicht nur am Angebot, sondern auch an der Nachfrage, denn die Online-Pornoindustire setzt jährlich Milliardenbeiträge für Sexclips um. Eine einfache Suchanfrage nach “Porno” erzielt allein 1.420.000.000 Ergebnisse.

Die Problematik von Pornoseiten ist zudem nicht nur die ungefilterten sexuellen Inhalte, sondern auch die fehlende Sicherheit dieser Seiten. Da es sich um Webseiten handelt, auf denen gerne einmal über eine Milliarde Besucher im Monat verkehren, werden sie für Hacker zu interessanten Zielen für Cyberkriminalität in Form von beispielsweise Malware.

Besonders Eltern, aber auch Arbeitgeber haben daher ein ausgesprochenes Interesse daran, Pornoseiten grundsätzlich zu sperren.

Wie lassen sich Pornoseiten nun sperren? Hier stehen Ihnen verschiedene Methoden zur Verfügung:

1. Pornoseiten mit dem SafeSearch Modus blockieren

Google bietet die Möglichkeit, die Sucheinstellungen soweit zu regulieren, dass fragwürdige Internetseiten von vorneherein nicht in den Suchergebnissen erscheinen.

  • Öffnen Sie google.com.de auf Ihrem PC und suchen Sie nach etwas;
  • Wählen Sie im Dropdown-Menü “Einstellungen” die Option “SafeSearch einschalten”.

Dank eines Google-Kontos lassen sich diese Einstellungen zudem sichern, sodass andere sie nicht einfach ändern können.

2. Blockierung von Pornoseiten über DNS-Konfiguration

Durch die Anpassung des DNS (Domain Name System) zur Regulierung des Internetzugangs wir die Auflösung zwischen Hostname und Internetadresse aufgelöst. Auf diese Weise lassen sich auf Computern, Android-Geräten und iOS-Geräten ebenfalls Internetseiten blockieren.

Windows DNS-Konfiguration

  • Öffnen Sie Einstellungen > Netzwerk und Internet;
  • Unter Erweiterte Einstellungen finden Sie Adapteroptionen ändern;
  • Suchen Sie Ihre aktuelle Internetverbindung, doppelklicken Sie darauf und gehen Sie zu Eigenschaften;
  • Wählen Sie die “IP Version 4 (TCP/IPv4)” und klicken Sie auf Eigenschaften;
  • Wählen Sie “Folgende DNS-Serveradressen verwenden” und fügen Sie die DNS-Adressen von einem sicheren und vertrauenswürdigen Anbieter ein;
  • Klicken Sie auf “OK” und verlassen Sie die Netzwerkeigenschaften.

MAC OSX DNS-Konfiguration

  • Öffnen Sie Ihre Systempräferenzen.
  • Gehen Sie zu Netzwerk unter Internet & Drahtlos.
  • Suchen Sie die aktuelle Internetverbindung im linken Bereich und fügen Sie die IP-Adressen vom DNS-Server ein, getrennt durch ein Komma. (z. B. 123.45.678.90, 132.45.678.90).
  • Klicken Sie auf Übernehmen und verlassen Sie die Netzwerkeinstellungen.

Installation einer kostenfreien Software

Für Windows stehen hier verschiedene Applikationen zur Verfügung, wie beispielsweise ParentsFriends, das für den privaten Gebrauch kostenlos angeboten wird. Dank einiger Basis-Features lassen sich ausgesuchte Webseiten sperren und die Zeit limitieren, die bestimmte Nutzer im Internet verbringen.

Auch die kostenlose Jugendschutzsoftware Jusprog für Windosw 7 und 8 lässt das Sperren von Internetseiten zu. Der Vorteil dieses Programms liegt zudem darin, dass es bereits bekannte Webseiten mit gefährlichem bzw. nicht jugendfreien Inhalten kennt und diese grundsätzlich sperrt.

Installation einer kostenpflichtigen Software:

Etwas ausgefeilter sind Apps, wie Qustodio oder uMobix, mit denen sich sich neben der Sperrung von Webseiten weitere wichtige Schritte durchführen lassen, um für eine bessere Internetsicherheit zu sorgen. Hierzu gehören zum Beispiel das Verhindern von Downloads oder das Sperren elementarer Systemeinstellungen.

Pornoseiten sperren mit Qustodio

In den meisten Fällen, wenn Pornoseiten gesperrt werden sollen, sorgen sich Eltern oder Arbeitgeber nicht nur um diese Sicherheitslücke, sondern wollen auch andere Bereiche der Online-Aktivität überprüfen. Hier bietet sich die Verwendung einer umfassenden Lösung für Kindersicherung, wie Qustodio, an.

Zum einen bietet uMobix die Möglichkeit, nicht nur Pornoseiten zu sperren, sondern auch jede andere Art von unerwünschten Internetzugriffen zu reglementieren, wenn beispielsweise Betriebsrichtlinien durch das Ausrufen der Inhalte verletzt würden. Dank der Blockierung bestimmter Webseiten lassen sich Online-Inhalte filtern, aber auch Zeitlimits für den Internetzugang festlegen.

Die Verwendung von Qustodio ist einfach und komfortabel.

Folgende wichtige Schritte müssen vorgenommen werden, um Pornoseiten mit Qustodio zu sperren und Zugriff auf viele weitere nützliche Funktionen zu haben:

  • Erstellen Sie Ihr Konto bei Qustodio: Registrieren Sie sich auf Qustodio und entscheinen Sie sich welche Lizenz Sie erhalten möchten.
  • Kaufen Sie ein für sie geeignetes Paket von Qustodio. Sie erhalten im Anschluss eine Lizenz sowie alle notwendigen Zugangsdaten. Die Sperrung von Internetseiten ist bereits im Premium Paket sowie im Mobile Familien-Abo enthalten.
  • Installieren Sie Qustodio auf dem Gerät, auf dem Pornoseiten gesperrt bzw. das überwacht werden soll. Hierzu muss ein direkter Zugriff sowie eine stabile Internetverbindung gewährleistet werden. Alle weiteren Aktionen können danach aus der Ferne von einem beliebigen Gerät aus durchgeführt werden.

Über dieses Benutzerkonto lässt sich nun der Internetzugriff auf Pornos blockieren und alle weiteren, in Ihrem Paket enthaltenen Funktionen ausführen.

Wie lassen sich Pornoseiten auf Android sperren?

Am Beispiel von Android Handys und Android Tablets lässt sich zeigen, wie einfach die Sperrung von Pornoseiten durch verschiedene Methoden sein kann:

Blockierung von Internetseiten auf Android mithilfe der DNS-Konfiguration:

  • Öffnen Sie in einem ersten Schritt die Einstellungen des Android-Gerätes.
  • Öffnen Sie “WLAN”.
  • Halten Sie das Netzwerk gedrückt, mit dem Ihr Handy bzw. Tablet verbunden ist.
  • Tippen Sie nun auf “Netzwerkkonfiguration ändern”.
  • Wählen Sie “Erweiterte Optionen auswählen”.
  • Scrollen Sie nach unten und ändern Sie die IP-Einstellungen auf “statisch”.
  • Geben Sie in den vorgesehenen Feldern die DNS-Nummer von DNS1 und DNS 2 ein und tippen Sie auf “Speichern”.

Sperrung fragwürdiger Webseiten auf Android durch SafeSearch:

  • Öffnen Sie den verwendeten Internetbrowser, wie Chrome.
  • Gehen Sie zur Seite mit den Sucheinstellungen.
  • Aktivieren Sie das Kontrollkästchen “Nicht jugendfreie Ergebnisse filtern”.
  • Scrollen Sie nach unten und bestätigen Sie die Änderung der Sucheinstellungen durch “Speichern”.
  • Aktivieren Sie SafeSearch auch in der Google App: Einstellungen > Accounts und Privatsphäre > SafeSearch Filter aktivieren (Regler verschieben).

Alternativ können Sie diesem Link folgen und sehen, wie Sie SafeSearch in den Einstellungen des Google-Kontos Ihres Kindes auf verschiedenen Geräten wie Telefon, Computer oder sogar Fernseher aktivieren können.

Sperrung von Pornoseiten auf Android durch App-Installation, wie uMobix:

  • Laden Sie uMobix auf das Android-Gerät herunter.
  • Aktivieren Sie unbekannte Quellen, damit uMobix auf dem Handy bzw. Tablet akzeptiert wird.
  • Geben Sie den zuvor erhaltenen Download-Link ein und stellen Sie das Herunterladen der App fertig.
  • Greifen Sie auf die Datei “bt.apk” zu, was den sogenannten “Update-Service” öffnet.
  • Wählen Sie alle verfügbaren Erlaubnis-Möglichkeiten aus und tippen Sie erst auf “Weiter”, dann auf “Installieren”.
  • Bestätigen Sie die eventuell erscheinende Warnmeldung mit “Ich verstehe und will es trotzdem installieren” und installieren Sie uMobix.
  • Öffnen Sie dann die App, akzeptieren Sie die Lizenzvereinbarung und aktivieren Sie auch den zweiten Update-Service.
  • Entscheiden Sie, ob das uMobix-Icon auf dem Zielgerät von Android angezeigt werden soll oder nicht.
  • Geben Sie den Registrierungscode ein und tippen Sie auf “Registrierung abschließen”.
  • Geben Sie in Ihrem Benutzerkonto den Namen sowie die Nummer des zu überwachenden Android-Gerätes ein, bevor Sie auf letzterem auf “Fertig stellen” tippen.

Wie lassen sich Pornoseiten auf Tablet sperren?

Nicht nur auf Smartphones, sondern auch auf Tablets lassen sich Pornoseiten durch die bereits beschriebenen Vorgehensweisen sperren. Dabei kommt es darauf an, ob das Tablet bzw. iPad nur über eine WLAN-Verbindung oder aber eine integrierte SIM-Karte verfügt.

Findet der Internetzugriff nur über einen Router statt, besteht die einfachste Variante für die Blockierung fragwürdiger Webseiten darin, eine Router Blacklist zu erstellen und so für den nötigen Kinder- und Jugendschutz zu sorgen.

3 grundlegende Schritte müssen dafür befolgt werden:

  1. Im ersten Schritt müssen Sie sich in Ihren Router einloggen. Die Zugangsdaten hierfür wurden Ihnen beim Kauf des Routers i.d.R. mitgeliefert.
  2. Der zweite Schritt umfasst die Öffnung sowie Aktivierung des Blacklist-Menüs
  3. Im dritten Schritt können Sie alle zu sperrenden Webseiten in die Blacklist eintragen und diese speichern.

Auf diese Weise werden die sich auf der Blacklist Ihres Routers befindlichen Webseiten blockiert, d.h. auch nicht mehr aufgerufen.

Enthält das Tablet bzw. iPad allerdings eine funktionierende SIM-Karte, können Webseiten auch ohne WLAN-Verbindung aufgerufen werden. In diesem Fall stellt sowohl die DNS-Konfiguration für Android bzw. iOS als auch die Installation einer entsprechenden Software eine wirksame Lösung dar.

Sowohl für Android- als auch iOS-Betriebssysteme sind verschiedene Apps auf dem Markt, die die Sperrung von Pornoseiten bzw. generell unerwünschten Internetseiten garantieren:

  • uMobix gehört sicherlich zu den beliebtesten Spionage Softwares, die es momentan zu erstehen gibt, und ist sowohl für Android als auch iOS verfügbar.
  • Qustodio lässt sich für Windows, Android und iOS nutzen, ist allerdings sehr stark auf die Sperrung von Internetseiten beschränkt.
  • FamiSafe ist eine weitere beliebte App, die sich besonders an besorgte Eltern richtet, die das Internetverhalten ihrer Kinder überwachen sowie sinnvoll regulieren möchten.

Pornoseiten in Firefox sperren – Geht das?

Während andere Internetbrowser integrierte Einstellungen bieten, um unerwünschte Webseiten zu sperren, bietet Firefox diese Möglichkeit nicht an. Allerdings lassen sich einzelne Seiten, wie besonders häufig erscheinende Pornoseiten, über das Addon BlockSite blockieren.

Folgendermaßen müssen Sie vorgehen:

  • Installieren die BlockSite und führen Sie direkt danach einen Neustart von Firefox durch.
  • Öffnen Sie dann das Firefox-Menü und wählen Sie “Add-ons” aus.
  • Klicken Sie auf “BlockSite” und danach auf “Einstellungen”.
  • Aktivieren Sie das Add-on, indem Sie bei “Enable BlockSite” ein Häkchen setzen.
  • Wählen Die unter “Blackliste” die Funktion “Add” aus, um die Webseiten-Sperre zu ermöglichen.
  • Unter “Location” lassen sich nun alle URLs einfügen, die von diesem zeitpunkt an blockiert bei Aufruf blockiert werden sollen. Optional können Sie einen Beschreibungstext eingeben, um sich später daran zu erinnern, welcher Inhalt auf der jeweiligen Webseite zu finden ist.
  • Speichern die diese Änderungen, indem Sie auf “OK” klicken.
  • Diese Aktion lässt sich rückgängig machen, indem die entsprechende URL wieder entfernt wird.

Durch die beschriebene Vorgehensweise lassen sich alle unerwünschten Webseiten sperren, die mit Firefox nicht mehr aufgerufen werden sollen.

Die Nachteile liegen jedoch deutlich auf der Hand: Bei einem Suchergebnis von 1.420.000.000 Ergebnissen allein für das Keyword “Porno” müssen auf diese Weise unendlich viele Webseiten einzeln blockiert werden.

Als Blockierer von Pornoseiten müsste man stets auf dem neuesten Stand sein, um zu wissen, welche Pornoseiten neu auf den Markt gekommen sind, um diese direkt zu sperren.

Es handelt sich um eine wenig sichere Vorgehensweise, da die BlockSite-Einstellungen mühelos von jedem Gerätenutzer deaktiviert werden können.

Wer also garantieren möchte, dass in allen Internetbrowsern so viele Pornoseiten wie möglich gesperrt bleiben sollen, dem ist die Installation von einer gut funktionierenden Software zu empfehlen.

Überzeugende Preis-Leistung von uMobix zur Sperrung von Pornoseiten

Durch sein überzeugendes Preis-Leistungs-System bietet mSpy eine sehr attraktive Lösung zur Sperrung von Internetseiten sowie für weitere Funktionen, um die Onlinesicherheit bestimmter Internetnutzer zu gewährleisten.

Für diejenigen, sie ausschließlich Pornoseiten oder andere fragwürdige Internetseiten sperren möchten, sind die kostenfreien Alternativen, wie Qustodio oder Famisafe mit Sicherheit ausreichend.

Wer allerdings von weiteren Features profitieren möchte, der findet in uMobix alles wichtigen Komponenten, um die Sicherheit zu Hause und im Unternehmen zu gewährleisten.

Neben der Sperrung von Internetseiten bietet die App neben vielen weiteren beispielsweise folgende nützliche Features:

  • Blockierung gefährlicher bzw. unerwünschter Apps
  • Einsicht in das gesamte Surf-Protokoll der Onlineaktivität
  • Sperrung eingehender Anrufe auf dem Zielgerät
  • Mitlesen von versandten sowie erhaltenen Nachrichten in WhatsApp, unter Nachrichten, im
  • Instagram Messenger, Facebook Messenger, iMessage u.a.
  • GPS-Ortung des Handys oder Tablets
  • Uninstall Alert

uMobix kann sowohl auf Android- als auch iOS-Betriebssysteme installiert werden.

Immer mehr Funktionen lassen sich auch ohne Jailbreak nutzen und die Überwachung kann von so gut wie jedem Gerät aus der Ferne und in Echtzeit durchgeführt werden.

Bedenkt man all die enthaltenen Features, die von Eltern oder Unternehmen kostengünstig und nutzerfreundlich verwendet werden können, handelt es sich bei uMobix um eine äußerst überzeugende Software zur Sperrung von Pornoseiten und zur generellen Überwachung von Handys und Tablets.

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